Montag, Mai 11, 2009

Reaktionen 2. Tag (10 Minuten)

Jetzt wird es feinstofflich! Der zweite Tag war ein Sonntag und außer den mündlichen Kundgebungen, die ich hier weglasse, sind genau zwei Mails eingetroffen. Marianne hatte ja ihr unsichtbares Bild mit ihren Immanationen bearbeitet. Sie schrieb:

jaaaa....das Blatt von gestern würde ich Dir ja gerne schenken, lieber Markus, für Ruppes Projekt (translokative aurachirugie) aber das habe ich dann später am Abend bezeichnet - und versaubeutelt. DAS kann ich nicht mehr weitergeben, würde ich mich ja schämen.

Aber ich habe dann die heutigen fünf Minuten für ein weiteres Blatt verwendet. Das kannste haben.

Ich werde jetzt mal schüchtern beim Meisterschüler anfragen, ob er das unsichtbare Kunstwerk von Marianne Tralau so bearbeiten kann, dass wir das Ergebnis zum Wohle des bernsteins einsetzen können. Die Schnittstelle zwischen der Feinstofflichkeit der Kunst und der Materialität eine Kulturmagazin sollte sowieso mal intensiver bearbeitet werden...

Eine klare Mischung zwischen Feinstofflichkeit und praktischer Nutzanwendung für Leib und Seele der bernsteinerianer bietet Christiane an:

habe bereits mehr als zehn Minuten intensiv nachgedacht und biete fürs erste der werten Redaktion meinen Garten inklusive Kaffee und Kuchen- Bewirtung für eine Redaktionssitzung an. Auf Wunsch werden die dort ansässigen Feen hinzugebeten und eine Intensivschulung im Umgang mit diesen feinfühlenden Wesen angeboten. Sie sind gar nicht so selten, aber sie erfüllen nicht nur Wünsche, sondern manchmal auch Flüche und pessimistische Aussprüche. Darum gebt auf euere Worte acht....

Alternativ kann ich natürlich Kaffee und Kuchen auch woanders hinbringen, dann allerdings ohne Feenbegleitung.

Die weiteren täglichen fünf Minuten werde ich meinerseits die Feen bemühen und gute Gedanken schicken...

Da steht einiges zu erwarten: Ein ganzer "Thinktank" mit Wunschrealisierungsmöglichkeit ist fast mehr als zu erhoffen war. Übrigens: mein herzlichster Wunsch ist und bleibt von der redaktionellen Arbeit für den bernstein leben zu können, rein materiell übrigens.

Mein bescheidener Beitrag gestern war, dass ich das schöne Wetter nicht für Fahrradausflug oder Kaffeekonsum in Christiane Garten genutzt habe, sondern mich an den Computer setzte und die Webseite des bernsteins weiter ausbaute. Einfach und schlicht in HTML, das kann ich. Lieber wäre mir ein schickes Autorensystem, in dem Bilder und Texte nur eingefügt werden, aber das kann ich nicht. Dies gehört aber eigentlich auf die Wunschliste….

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