Sonntag, Mai 10, 2009

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Ich war ja sehr gespannt, als ich ich am Sonnabend "5 Minuten Lebenszeit für Kultur" an alle Freunde und Bekannten postete. Was würde passieren? Begeisterung oder Flopp? Samstag ist wohl ein dummer Tag für soetwas. Alle pennen oder sind einkaufen. Als erste meldete sich die Künsterkollegin A. mit einen kurzen Gruss:

"Schön daß Du ein Projekt hast.
Noch dazu ein so Schönes,wie die Bernstein.Wenn ich mal kann, steuere
ich gerne was dazu bei, bis dahin ,A."

Danach kam eine mail von der Mutter eines Freundes. Sie wollte schauen, ob die Firma in der sie mitarbeitet eine Anzeige schalten würde. Hoffentlich klappt es, der bernstein lebt ausschliesslich von Anzeigen und über jede Werbung die wir erhalten, können wir richtig froh sein.

Svenja wollte etwas schreiben in diesem Blogg und ich erteilte natürlich ganz schnell Schreibberechtigung. Leider in dem "fognin blogg", da gehört der Beitrag wirklich nicht hin. Ich Trottel habe das inzwischen korregiert, sie wird ihren Beitrag hier wiederholen und erzählen, was sie gemacht hat.



Johanna habe ich schon mündlich von dem Projekt erzählt und ihr den Text noch zugemailt. Sie bringt die "Schweinehundproblematik" mit der wir alle kämpfen müssen, wunderbar auf den Punkt:

"danke für deine mail ich werde mir etwas überlegen...
Ideen hab ich wie immer viele, nur fehlt es mir manchman an der Umsetzungskraft, aber es wird hoffentlich eine Idee mit Umstzungskraft dabei sein..."
Das war es für den ersten Tag. Nicht viel? Immerhin! Ich freue mich über jedes Geschenk für den Bernstein, für mich, für die Kultur im provinziellen Norden.

Beinahe hätte ich jetzt die nächtliche mail meiner lieben Freundin Marianne unterschlagen, die schrieb:

...die fünf Tagesminuten "en bloc" zu nutzen, ist wohl sinnvoll. Oder?
Ich hab eben einen Test gemacht, der sah so aus: Ich hatte alle Vorbereitungen getroffen eine Zeichnung zu machen, habe aber - anstatt an diese Zeichnung zudenken - mich fünf Minuten auf markusbernstein konzentriert.
Wie erwartet, ist das Blatt leer geblieben. Gut so, dachte ich. Denn dann müssen ja die Energien, die ich rausgelassen habe aus mir, woanders gelandet sein, da, wo ich sie haben wollte.
Sind sie bei Dir angekommen?

Ob sie mir wohl das scheinbar leere Blatt schenkt? Ich würde es an Ruppe senden, der mit seinem Projekt "
translokative aurachirugie" etwas phantastisches daraus desitilieren wird....

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