Samstag, Mai 08, 2010

Kultur Monographie Eckernfoerde: Ruben Beyer

Lebenslauf

Geboren an dem Tag, an dem ich nun seit einigen Jahren immer wieder daran denke.
Die übrigen ersten Jahre bis zum neunten verliefen so,
dass sie nicht erwähnenswert wären.
Vom Neunten an lief ich bis zum Ende des siebzehnten auf klackernden Füßen.
Der Stepptanz wurde nur selten durch Verletzungen und Auslandsaufenthalte
unterbrochen. Es war an einem Tag, als ich mich abmeldete, an dem ich inzwischen etwa 8,7325893103 Jahre dies betrieb.
Von da an widmete ich die Aufmerksamkeit meinem ganzen Körper und seinen Geräuschen.
Mit Bodypercussion, Beatboxing und anderen undefinierten Musik-, bzw. Rhythmustechniken verbrachte ich die nächsten eineinhalb Jahre in einer mehr, oder weniger stillen Zufriedenheit.
Mitte meines zweiten Jahrzehnts begannen meine Gedanken durch irgendwelche unbekannten Nervenstränge (mit geringem Transmitterstoffgehalt) zu meinen Händen zu gelangen und von dort auf das Papier bzw. über die Tastatur auf den Bildschirm.
Ganz beiläufig wurde im Oktober 2007 die „Pavillon-Say-Art-Song(=verbal Saison/Session)“von David und mir gegründet und vollzogen.
Neben dem zitieren von eigenen Hirngespinsten und Fremdentstandenem, wurden Lunge und Leber aktiv gefüttert und zerstört.
Einige von mir absolvierte Praktika trugen dem Verstreichen der Zeit bei.
Im Sommer diesen Jahres (2010) nach der 12. Klasse bin ich schulisch am ende.
Ich erwarte einen weiterhin abenteuerlichen Verlauf meines Lebens....
 
 

Rubens und Edgars Verständnis der Kunst
Das, was ich nun als Kunst ansehe, also als meine Kunst, ist es Körper, Geist (wenn man so will: Höheres), Seele und die Gedanken/das Wort zu vereinen und trotzdem auseinander halten zu
können. Jegliches, was mir unverständlich erscheint aufzuschreiben und verständlich zu machen, obwohl ich es selber nicht verstehe, gerade damit ich es verstehe.
Für den Fall, dass ich es trotzdem nicht verstehen sollte, wird das Produkt aufbewahrt, gespeichert um es dann nach verstrichener (Beispielsweise Wand grün grundieren) Zeit wiederholt lesen zu können und zu verstehen.
Für mich ist jeder, der meine „Gedichteg meint zu verstehen ein Künstler, sein Künstler.
Er ist es, der mich zum so genannten, selbsternannten Künstler gemacht hat.
Edgars Werke sind es wert nicht verstanden zu werden, denn ohne Wert kein Verstand.
Einst sagte Edgar: „Im Edgarischen bedeutet das, was wir lesen selten, bzw. nie das was wir verstehen sollen, somit ist das Lesen meiner Gedichte nur ein Zeitvertreib, der dem einen etwas nützt und dem anderen nicht, was wiederum nicht bedeuten muss, dass er es nicht verstanden hat und damit nichts anzufangen weiß, es ist dadurch eine Art, die ich nicht immer verstehe, diese bezieht sich auf die Aussage vom 63. Duodevicesimuar im Jahre Fünftausend und Nölf. Diese besagt, dass das Wort nur soviel bedeutet, wie es Buchstaben hat.g
Böse Zungen werden an diesem Datum behaupten, das Wort sei tot, doch das stimmt nur geringfügig. Denn wenn das Wort tot wäre, würde es
U
  M
    
F
       A
         L
           L
            
E
              
N
                  !



 









Aufschwung
Haut genäht aus Schweiß und Draht
Ich überleg, was ich heut brat
Die Pfanne schwingt
Die Pfanne hängt
Wie sie mich in die Enge drängt
Den Pfannekuchen um zu werfen
Und dabei noch die Brille schärfen
Das nenn ich multi-tasking-fähich
Doch dann ist alles wieder wech
Das heißt es sei ein Aufschwung
Dies wiederum hat nichts mit Sport zu tun.
 













  Definition








  Who is the one to say, that´s fixed up?
 Everybody is allowed to say that’s real,
 Doesn’t matter if it´s in a pub,
 Or at the time he´s making a deal.
 I am, that’s defined,
 I wouldn’t change my mind,
 If anyone says "I ain´t "
 And means, that I´m blind.
 It was my definition, my own.
 Why can this man just kick me down?
 I say the people on the world are mixed
 And now I´m sure that is fixed!








 






***











Wenn durch Realismus eine moralische Konsequenz missachtet wird,
 dann sollte man seinen Standpunkt zu sich selbst überdenken.
 Wenn die Realität zur Wahrheit wird, dann Reise ich aus......
  







***








(c) und verantwortlich:  Ruben Beyer
 Kiesbyfeld
 24392 Kiesby
 04641 - 7146
 RubenBeyer@gmx.de






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