Sonntag, Mai 02, 2010

Kultur Monographie Eckernfoerde: Franck Blady


Franck D.Blady
1951 geboren in Paris
AUSBILDUNG
1968 – 1969 Studium in der Fachschule für technisches- und graphisches Zeichnen in Paris

1969 – 1973 Studium in der Hochschule für graphische Kunst ESAG Penninghen in der Académie Julian, Paris bei Jacques Nathan Garamond und Jean-Pierre Sudre, Diplom Graphic Disigner
1973 – 1979 Studium an der Kunststudienstätte Ottersberg, Freie Hochschule für Kunstpädagogik und Kunsttherapie, Schwerpunkt Bildhauerei


LEHRAUFTRÄGE
1980 – 1995 Kunstlehrer an Waldorfschulen 
Seit 2001 Lehrauftrag in der Internatstiftung Louisenlund, Gymnasium und IB World School

MITGLIEDSCHAFT
Seit 1997 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler Schleswig Holstein / BBK

Seit 2002 Mitglied im Künstlerbund Rendsburg-Eckernförde e.V.


AUFTRÄGE
2003 Gemäldeerwerb von der Privatsammlung von Diest, Schwerpunkt Lyonel Feininger.

2004 Wandbild, 5x35 Meter, Entwurf für BEHN Originale GmbH, Spirituosenmarken seit 1892 

2005 Gemälden Erwerb von der privat Sammlung Szczesny, Hamburg
2006 Veröffentlichungen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, sechs Buchdeckel mit eigenen Werken.

2007 Auktion, Unicef "Ein Schim über die Kinder in Malawi" 

2008 Aktion „Kunst Herz"der Stiftung KinderHerz Deutsland


EINZELAUSSTELLUNGEN

2009 +art-gallery / Hamburg 

2006 Sport- und Kultur-Halle / Louisenlund 

2006 Galerie im Wilhelminenhaus, Kiel

2005 Galerie am Hafen, Flensburg
2005 Kassenärztliche Vereinigung; Bremen

2004 Horizonte / AKAD-art Fachhochschule Pinneberg

2003 Schloss Louisenlund / Güby Ausstellung mit Maler Lars Käker

2003 Galerie Hof Kalkreut/ Friedrichsholm,.Ausstellung mit Jo Kley

2002 Ausstellung zur 700-Jahrfeier der Stadt Eckernförde

2002 Villa Flath /Ausstellung der Stadt Bad Segeberg

2002 Graukloster /Ausstellung der Stadt Schleswig
2001 Galerie Mohr /Ratzeburg
2001 Galerie in der Hinterstadt /Friedrichstadt

2001 Galerie all arts, Alte Mühle /Wittkiel

2000 „Endlichkeit und Weite" Insel Atelier

2000 SCE 100- Jubiläumsjahr Eckernförde

1999 „La mer" nach Debussy Galerie Asia Oxident /Kiel im Rahmenprogramm des Schleswig-Holstein-Musikfestival

1998 „Kontraste" Insel Atelier /Osterby


GRUPPENAUSSTELLUNGEN
2009 „Aufbruch" Finanzministerium Schleswig-Holstein
2008 Galerie Merkur / Kiel
2008 Sparkasse Arena / Kiel

2007 sh:z Druckzentrum, Unicef Auktion,Vorsitz Heide Simonis
2007 Schloss Reinbek / Hamburg
2006 Deutsch Norwegischen Handelskammer Oslo-Norwegen
2005 Kunstverein Glinde /Hamburg

2004 Sonderjyllands Kunst Skole, Sonderborg / Dännemark

2004 Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund-Berlin

2004 Schleswig-Holstein Hanse-Office-Brüssel /Belgien
2003 Konzept, Innenministerium Kiel

2003 Grenzverkehr, ZET Rendsburg

2003 Deutsches Kulturinstitut, Tartu / Estland
2003 „15x15" im Baumhaus Wismar

2002 Kunstforum, Skien / Norwegen

2000 Schau der 1000 Bilder Ostseehalle /Kiel

1999 „Impressionen" Landeshaus Kiel 

1998 Zuerst war das Ei Galerie Palais am Hafen /Glückstadt

1997 „Kunst Total" Stadthalle Neumünster


Franck D.Blady 1951 in Paris geboren
 „... lädt in seinen gegenstandslosen Bildern den Betrachter dazu ein, einen Bildraum zu betreten, der in der endliche Welt existiert, aber Unendliches vermittelt."( Dr. A. Carstens-Richter)
Meine künstlerische Ausbildung fand in Paris, in der, Ecole Supérieure d‘ Arts Graphiques, ESAG / PENNINGHEN, in Paris statt. Diese wurde als ACADEMIE JULIAN 1868 gegründet und war die Geburtsstätte der Künstlervereinigung „NABIS". Hier studierten auch Künstler wie Marquet, Matisse, Léger, Derain, und Duchamp. Ich schloss meine Ausbildung 1973 mit dem Diplom ab. Nach Jahren der Lehrtätigkeit fand ich den Weg zur freien künstlerischen Arbeit. Seit 1997 bin ich Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und habe seit 2001 einen Lehrauftrag in der Internatsstiftung LOUISENLUND, Gymnasium und IB World School bei Hamburg."
Licht und Raum sind die bestimmenden Faktoren meiner Kompositionen. In der Tradition der Symbolisten ist der Farbraum als reiner Seelenraum vorzufinden, in dem das Licht die Farbe als Medium für seelische Empfindungen sichtbar werden lässt.
Die Bilder sind von einem romantischen Geist beseelt. Sie sind Projektionsflächen für die Fantasie. Die Natur, Landschaft und Menschen werden nicht als reale Welt dargestellt, sondern dienen als Metapher. Es geht hierbei um die Utopie, um die Sehnsucht in jedem von uns.
Durch den künstlerischen Umgang mit Massenkultur und Medien, in denen Menschen Gefahr laufen zu Objekten und Stereotypen zu werden, ich spreche von Models, Jugendwahn und Schönheit, versuche ich in meinen Bildern die Personen aus der Anonymität herauszuholen und in einen gänzlich neuen Sinnzusammenhang zu stellen.

Die mediale Kunstfigur wird zur singulären Person mit ihrer Tragik, ihren Ängsten, Träumen und Nöten.
Durch die Kombination von raumschaffenden Farbstimmungen und akademisch behandelten, in Kohle gezeichneten Personen in manierierten Posen, stoßen die Bilder an die Grenzen der sichtbaren Welt.
Sie deuten auf das Hintergründige der Erscheinungen und der Blick in die Psyche öffnet sich.
Der Tod als das Unbekannte, versinnbildlicht die Grenze zwischen Bewusst und Unbewusst. Er ist die Grenze zwischen rationalem Denken und Traum, zwischen Tag und Nacht.

(c) und verantwortlich:
Franck  D.BLADY
 freischaffender künstler
 Osterbekstr. 7
 24367 Osterby
 Telefon: +49 (0)4351 45282
 e – mail:blady-osterby@t-online.de
 Homepage: www.art-blady.de
 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler


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